Zuerst waren wir einige Wochen mit der TV-Produktion von "Peakbreak" beschäftigt. Peakbreak ist ein Jedermann-Radrennen quer durch die österrichischen und italienischen Berge auf den Spuren des Giro und der Ö-Rundfahrt. Der Film war im August auf ORF zu sehen.
Die Kameras (Canon C300) bediente neben Alban Egger auch Stefan Krösbacher.
Hier ein same-day-edit vom ersten Renntag (mehr auf Peakbreak.com):
Eine DVD kommt noch im Winter 2013.
In summer 2012 we produced a tv-documentary again for Austrian ORF about the hobbyist-race Peakbreak which leads through the Austrian and Italian Alps over some of the highest and steepest roadbike-trails there.
We shot mainly on the Sony EX-1 and Canon C300 and produced same-day-edits next to the documentary.
Wie bereits 2011 produziert eggermedia auch 2012 die TV-Doku für das Rennradrennen Peakbreak. Beim Peakbreak fahren Hobbyradfahrer Etappen und Berge der Österreich Radrundfahrt und des Giro dÍtalia ab und gehen dabei bis an ihre Grenzen.
Wir produzieren neben dieser TV-Doku (zu sehen auf ORF Sport plus im August 2012) auch diverse Etappenclips für die Teilnehmer und Newscuts für weitere Sender.
Etappe 2 führte durch die Dolomiten
Etappe 3 war ein Einzelzeitfahren auf den Kronplatz - eine Schotterstraße.....nicht alltäglich für Rennradfahrer.....
Etappe 7 war eine Regenschlacht, die viele an die Grenzen ihrer Leidenschaft brachte:
I was invited to shoot with my C300 at this production for the new Garmin Golf-GPS devices. The production was moved from mainland Europe to Mallorca, because our time-window didn´t fit the weather forecast. We had two days to shoot the whole spot including the animals.
We had two cameras on set: Stefan Krösbacher, who was the DoP, shot with his Sony F3 in S-Log mode (recorded to an Atomos Samurai), while I used the Canon C300 in C-Log mode.
The C300 proved as invaluable in this prodcution, because with its stabilized lenses it can move fast and the handheld shots came out quite nice. Since it records in-camera to a 422-50Mbit codec it comes as a small package without the need for external and weather-sensitive gear attached to it.
The film was directed by Andreas Hafele and edited by Stefan Krösbacher in FCPX.
Die Topstars des ÖSV-Skisprungteams Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl, ihre Kollegin Daniela Iraschko und der Skisprung-Cheftrainer Alexander Pointner waren am Tiroler Adlerweg (in der Nähe von Scheffau am Wilden Kaiser) wandern und versuchten dort Ruhe und Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln.
(photo: Bernd Aichner)
Ich habe sie dabei besucht und für die Tirol Werbung 2 kleine Clips im Rahmen eines Fotoshootings gedreht.
Dabei wurde die Canon C300 erstmals auch als ENG-Kamera getestet. Also wie verhält sich der Workflow mit den Wechselobjektiven, Tonaufnahme in der Kamera und am Ende schneller Turnaround mit Distribution praktisch noch am selben Tag. Da sich für so einen ENG-Dreh Prime-Optiken kaum eignen, habe ich vor allem mit der Canon 24-105/4L Optik gedreht; einige Shots mit der Tokina 11-16/2.8 und etwas mit einer Tamron 17-50/2.8. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert und die kurzen Objektivwechsel haben den Ablauf nicht gestört.
Ich habe trotz des schnellen Turnarounds in C-Log gedreht, was immer eine kleine Farbkorrektur fordert, aber in FCPX läuft das praktisch in Echtzeit, also kein Problem außer man hat extremen Zeitdruck.
Hier ein Screen was aus C-Log mit etwas Kontrast-Nachdrehen wird.
Die österreichischen Skisprung-Profis Andreas Kofler, Gregor Schlierenzauer, Wolfgang Loitzl und Daniela Iraschko gehören zu den Weltbesten ihres Fachs. Am 30. Mai waren sie gemeinsam mit Skisprung-Cheftrainer Alexander Pointner unterwegs, um Kraft für die nächste Saison zu tanken. Tirols bekanntester Weitwanderweg führt auf 126 Etappen und 87.000 Höhenmeter quer durch das ganze Land.
Die ÖSV-Adler nehmen Anlauf, springen über einen Stein, der Fotoapparat von Bernhard Aichner klickt im Akkord. Der Fotograf und Schriftsteller hat die vergangenen beiden Jahre an einem Bildband über Tirol gearbeitet und fotografiert die ÖSV-Adler, um den bekanntesten Tiroler Weitwanderweg noch bekannter zu machen. „Ich bin im Moment sehr mit Arbeit und privaten Dingen eingespannt, aber bevor ich den Jakobsweg gehe, gehe ich den Adlerweg,“ sagt er. Eines seiner Fotomodelle ist heute Gregor Schlierenzauer. Er hat vergangene Saison den zweiten Platz im Skisprungweltcup belegt und fühlt sich nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera sichtlich wohl. Als Ausgleich zum Skisprung-Training und der Suche nach dem perfekten Sprung fotografiert er selbst leidenschaftlich gerne. „Es kommt immer ein wenig auf die Situation an, manchmal sind es tolle Landschaften, manchmal sind es Menschen, die ich fotografiere.“ Besonders angetan ist „Schlieri“ diesmal von Almwirt Peter und seiner Harfe, auf der Gregor auch ein paar Takte zupfen darf. Auch Kollege Andreas Kofler, Vierschanzentourneesieger 2009/10, Weltcup-Dritter der vergangenen Skisprung-Saison und Tiroler Sportler des Jahres 2011 genießt die Wanderung zum Hintersteiner See und zur Steiner Hochalm: „Ich bin in den Bergen aufgewachsen und das ist etwas, wo ich wirklich Energie tanken kann aufgrund der Ruhe und der Natur.“ Bei einer gemütlichen Jause, in Tirol „Marend“ genannt, studieren die Skispringer gemeinsam eine Wanderkarte vom Adlerweg, auf dem sie sich gerade befinden. Cheftrainer Alexander Pointner isst und scherzt mit seinen Schützlingen. Er kennt den Adlerweg gut: „Als jemand, der in Innsbruck aufgewachsen ist, kenne ich schon einige Etappen des Adlerwegs. Und der Alpenzoo in Innsbruck ist ja sozusagen das Herz des Adlerwegs. Es wäre wohl unfair, eine bestimmte Region oder Etappe hervorzuheben, man muss den Adlerweg in seiner Gesamtheit sehen. Der Adlerweg ist einfach eine wunderschöne Sache und bietet für jeden etwas.“ Das Fotoshooting endet am Hintersteiner See mit einem Ruderboot, das die Skispringer kapern, um Mätzchen für die Kamera zu machen. „Schlieri und die starken Männer!“ ruft jemand vom Ufer aus. Das stimmt nur bedingt, denn mit im Boot ist die amtierende Skisprungweltmeisterin Daniela Iraschko: „Ich wohne sehr hoch oben im 10. Stock mitten in Innsbruck. Wenn ich aus dem Fenster schaue, bin ich umrundet von Bergen, das finde ich toll. Der Adlerweg ist eine lässige Sache. Dass es ihn gibt, motiviert hoffentlich auch mehr junge Leute, wandern zu gehen.“
Kurzinfo zum Adlerweg: Konzipiert als Weitwanderweg führt der Adlerweg auf 126 Etappen durch ganz Tirol. Insgesamt kann man dabei 1.480 Kilometer und 87.000 Höhenmeter erwandern. Das Besondere am Adlerweg ist die Streckenführung, die dem Weitwanderweg auch seinen Namen gibt: Von oben gesehen gleicht sie der stilisierten Silhouette eines Adlers, der mit weit ausgebreiteten Schwingen hoch in den Lüften schwebt. Quer durch Tirol verläuft die Hauptroute von St. Johann nach St. Anton am Arlberg. Außerdem kann man dem König der Lüfte auch in die verwinkelten Seitentäler Tirols und nach Osttirol folgen.
Ausführliche Informationen über Beschilderung, Wegmarkierung, Etappen und Schwierigkeitsgrade sowie kostenlose Faltkarten und Broschüren: www.adlerweg.tirol.at
Aktuelle Zahlen über’s Wandern in Tirol: •15.000 km gepflegte, markierte Wander- und Bergwege führen vom sanften Mittelgebirge bis hinauf in hochalpine Regionen. •Im Juni 2012 eröffnet der neue Lechweg: Der Weitwanderweg führt auf einer Strecke von 125 Kilometer entlang Europas letztem Wildfluss, dem Lech. •Mehr als 2.000 bewirtschaftete Almen und zahlreiche Schutzhütten sorgen für einen erholsamen Schlaf nah am Himmel. •24 geprüfte Rolli-Wanderrouten machen die Bergwelt Tirols barrierefrei erlebbar.
Im März 2012 hat Manu Delago, der Innsbrucker Percussionist, Komponist und Hang-Spieler ein Konzert in London (St. Luke´s Church) gegeben. Stefan Krösbacher produziert von diesem Konzert einen Film und hat mich gebeten mit der neuen Canon C300 (und diversen anderen Kameras, GoPros etc) mitzumachen.
Da wir zeitlich und drehtechnisch vom LSO ziemlich eingeschränkt waren, mussten wir mit möglichst flexiblen Optiken arbeiten. Da die Canon C300 ohne weiteres auf ISO 6400 geschraubt werden kann, war es mir u.a. möglich neben den Prime-Optiken mit einer 24-105 und einer 70-200 und der 100-400 zu drehen.
In March 2012 Manu Delago the composer, percussionist and Hang-player from Austria gave a concert with the London Symphony Orchestra (LSO) in London at St. Luke´s Church.
Stefan Krösbacher produces a film about this concert and invited me to join the production with my new Canon C300 and some other gear (cameras, GoPros etc).
Due to the sensitivity of the C300 I was able to use a flexible lens-setup (24-105, 70-200, 100-400 among other prime-lenses), because I could use ISO 6400 easily in the relatively dim-light concerthall. The C300 performed superbly with sharp and filmlike images.