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Wednesday
Jun062012

"ÖSV-Adler am Adlerweg" für die Tirol Werbung

 

Auftraggeber: tirolthek.com / Tirol Werbung

Tätigkeit: Kamera, Schnitt

Die Topstars des ÖSV-Skisprungteams Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl, ihre Kollegin Daniela Iraschko und der Skisprung-Cheftrainer Alexander Pointner waren am Tiroler Adlerweg (in der Nähe von Scheffau am Wilden Kaiser) wandern und versuchten dort Ruhe und Kraft für die nächsten Aufgaben zu sammeln. 

(photo: Bernd Aichner)

Ich habe sie dabei besucht und für die Tirol Werbung 2 kleine Clips im Rahmen eines Fotoshootings gedreht.

Dabei wurde die Canon C300 erstmals auch als ENG-Kamera getestet. Also wie verhält sich der Workflow mit den Wechselobjektiven, Tonaufnahme in der Kamera und am Ende schneller Turnaround mit Distribution praktisch noch am selben Tag. Da sich für so einen ENG-Dreh Prime-Optiken kaum eignen, habe ich vor allem mit der Canon 24-105/4L Optik gedreht; einige Shots mit der Tokina 11-16/2.8 und etwas mit einer Tamron 17-50/2.8. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert und die kurzen Objektivwechsel haben den Ablauf nicht gestört.

Ich habe trotz des schnellen Turnarounds in C-Log gedreht, was immer eine kleine Farbkorrektur fordert, aber in FCPX läuft das praktisch in Echtzeit, also kein Problem außer man hat extremen Zeitdruck.

Hier ein Screen was aus C-Log mit etwas Kontrast-Nachdrehen wird.

Produktion: Florian Huter (tirolthek.com)

Kamera: Alban Egger mit Canon C300

Edit: eggermedia.com in FCPX

Hier die beiden Clips.

 

Hier der Link zum Pressetext.

Die österreichischen Skisprung-Profis Andreas Kofler, Gregor Schlierenzauer, Wolfgang Loitzl und Daniela Iraschko gehören zu den Weltbesten ihres Fachs. Am 30. Mai waren sie gemeinsam mit Skisprung-Cheftrainer Alexander Pointner unterwegs, um Kraft für die nächste Saison zu tanken. Tirols bekanntester Weitwanderweg führt auf 126 Etappen und 87.000 Höhenmeter quer durch das ganze Land.

Die ÖSV-Adler nehmen Anlauf, springen über einen Stein, der Fotoapparat von Bernhard Aichner klickt im Akkord. Der Fotograf und Schriftsteller hat die 
vergangenen beiden Jahre an einem Bildband über Tirol gearbeitet und fotografiert die ÖSV-Adler, um den bekanntesten Tiroler Weitwanderweg noch bekannter 
zu machen. „Ich bin im Moment sehr mit Arbeit und privaten Dingen eingespannt, aber bevor ich den Jakobsweg gehe, gehe ich den Adlerweg,“ sagt er. 
Eines seiner Fotomodelle ist heute Gregor Schlierenzauer. Er hat vergangene Saison den zweiten Platz im Skisprungweltcup belegt und fühlt sich nicht nur 
vor, sondern auch hinter der Kamera sichtlich wohl. Als Ausgleich zum Skisprung-Training und der Suche nach dem perfekten Sprung fotografiert er selbst 
leidenschaftlich gerne. „Es kommt immer ein wenig auf die Situation an, manchmal sind es tolle Landschaften, manchmal sind es Menschen, die ich fotografiere.“ 
Besonders angetan ist „Schlieri“ diesmal von Almwirt Peter und seiner Harfe, auf der Gregor auch ein paar Takte zupfen darf. Auch Kollege 
Andreas Kofler, Vierschanzentourneesieger 2009/10, Weltcup-Dritter der vergangenen Skisprung-Saison und Tiroler Sportler des Jahres 2011 genießt die 
Wanderung zum Hintersteiner See und zur Steiner Hochalm: „Ich bin in den Bergen aufgewachsen und das ist etwas, wo ich wirklich Energie tanken kann aufgrund der Ruhe und der Natur.“ 
Bei einer gemütlichen Jause, in Tirol „Marend“ genannt, studieren die Skispringer gemeinsam eine Wanderkarte vom Adlerweg, auf dem sie sich gerade befinden. 
Cheftrainer Alexander Pointner isst und scherzt mit seinen Schützlingen. Er kennt den Adlerweg gut: „Als jemand, der in Innsbruck aufgewachsen ist, kenne 
ich schon einige Etappen des Adlerwegs. Und der Alpenzoo in Innsbruck ist ja sozusagen das Herz des Adlerwegs. Es wäre wohl unfair, eine bestimmte Region 
oder Etappe hervorzuheben, man muss den Adlerweg in seiner Gesamtheit sehen. Der Adlerweg ist einfach eine wunderschöne Sache und bietet für jeden etwas.“ 
Das Fotoshooting endet am Hintersteiner See mit einem Ruderboot, das die Skispringer kapern, um Mätzchen für die Kamera zu machen. „Schlieri und die starken 
Männer!“ ruft jemand vom Ufer aus. Das stimmt nur bedingt, denn mit im Boot ist die amtierende Skisprungweltmeisterin Daniela Iraschko: „Ich wohne sehr hoch 
oben im 10. Stock mitten in Innsbruck. Wenn ich aus dem Fenster schaue, bin ich umrundet von Bergen, das finde ich toll. Der Adlerweg ist eine lässige Sache. 
Dass es ihn gibt, motiviert hoffentlich auch mehr junge Leute, wandern zu gehen.“

Kurzinfo zum Adlerweg: 
Konzipiert als Weitwanderweg führt der Adlerweg auf 126 Etappen durch ganz Tirol. Insgesamt kann man dabei 1.480 Kilometer und 87.000 Höhenmeter erwandern. 
Das Besondere am Adlerweg ist die Streckenführung, die dem Weitwanderweg auch seinen Namen gibt: Von oben gesehen gleicht sie der stilisierten Silhouette 
eines Adlers, der mit weit ausgebreiteten Schwingen hoch in den Lüften schwebt. Quer durch Tirol verläuft die Hauptroute von St. Johann nach St. Anton am 
Arlberg. Außerdem kann man dem König der Lüfte auch in die verwinkelten Seitentäler Tirols und nach Osttirol folgen.

Ausführliche Informationen über Beschilderung, Wegmarkierung, Etappen und Schwierigkeitsgrade sowie kostenlose Faltkarten und Broschüren: www.adlerweg.tirol.at

Aktuelle Zahlen über’s Wandern in Tirol: •15.000 km gepflegte, markierte Wander- und Bergwege führen vom sanften Mittelgebirge bis hinauf in hochalpine Regionen. 
•Im Juni 2012 eröffnet der neue Lechweg: Der Weitwanderweg führt auf einer Strecke von 125 Kilometer entlang Europas letztem Wildfluss, dem Lech. 
•Mehr als 2.000 bewirtschaftete Almen und zahlreiche Schutzhütten sorgen für einen erholsamen Schlaf nah am Himmel. 
•24 geprüfte Rolli-Wanderrouten machen die Bergwelt Tirols barrierefrei erlebbar. 

Mehr Informationen: www.wandern.tirol.at

 

Tuesday
Apr242012

Advent in Tirol - Tirol Werbung

Auftraggeber: Florian Huter / Tirol Werbung

Tätigkeit: Produktion, Kamera, Regie

Im Auftrag der Tirol Werbung habe ich versucht an einem Tag die beiden Adventmärkte in Innsbruck und Hall für die neue Webserie ECHT TIROL zu filmen. Aufgrund der Lichtverhältnisse sind eigentlich nur die Bilder zwischen 16.30 und 19.30 Uhr richtig stimmungsvoll. Trotz Zeitdrucks sind einige gute Bilder entstanden; wohl auch weil ich bereits 2 Testdrehs mit verschiedenen Kameras durchgeführt habe, denn diese Märkte sind sehr sehr dunkel.

Gedreht wurde mit einer HVX200 (Interview)  und einer Canon 7D, die es ermöglicht auch bei wenig Licht noch zu filmen.

 

Auf youtube findet man eine deutsche, italienische und eine englische Version.

 

The tourism board of Tirol has started a new wenseries with us. We try to capture some unique events and facts about our home-region in the middle of the European Alps.

This clip shows the different christmas markets around here.

 The markets are poorly lit in camera standards. So I shot with DSLR cameras moslty to avoid disturbing the people with a big camera.